Deutsche geben im Schnitt 242.000 für ein Eigenheim aus

Deutsche geben im Schnitt 242.000 für Eigenheim aus
Deutsche geben im Schnitt 242.000 für Eigenheim aus

Immobilien-Käufer investieren in Deutschland im Durchschnitt 242.000 Euro in die eigenen vier Wände. Das sind etwa sechs Jahresnettoeinkommen eines deutschen Durchschnitthaushalts. Zu diesem
Ergebnis kommt die Sparda-Studie „Wohnen in Deutschland 2017“, die vom Beratungsunternehmen Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) und dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) erstellt wurde.

Erschwingliche Immobilien sind im Mittel 126 Quadratmeter groß, in Metropolen allerdings nicht mehr als 100 Quadratmeter. Zwei Drittel der Deutschen finden laut der Studie, dass sich Wohneigentum grundsätzlich lohnt. Es leben jedoch nur 46 Prozent nach eigenen Angaben im Eigenheim – und das, obwohl sieben von zehn Regionen in Deutschland bezahlbar und wertstabil sind.

Jeder vierte Mieter in Deutschland unter 50 Jahren plant den Kauf einer eigenen Immobilie (26 Prozent). In der Altersgruppe zwischen 31 und 40 Jahren haben gut ein Drittel Kaufabsichten (35 Prozent). Die häufigsten Gründe gegen den Erwerb von Wohneigentum sind längerfristige finanzielle Risiken (61 Prozent) sowie die hohen Kosten (54 Prozent).

Deutsche geben im Schnitt 242.000 für ein Eigenheim aus
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